Strategie für Shared Service Center

In einem Konzernumfeld ist der Strategieprozess eines internen Dienstleisters mehreren Einflussfaktoren ausgesetzt. Dadurch ergibt sich für die Strategieerarbeitung eine weit höhere Komplexität.

Ein interner Dienstleister hat es nicht leicht. Innerhalb eines Unternehmensverbunds müssen Mutter-, Partner- und Endkunden-Beziehungen gemanged werden. Dies zeigt auch die Multidimensionalität in der Erarbeitung der Unternehmensstrategie: 

  • Die Holding gibt eine Konzernstrategie vor, welche sich vor allem durch strategische Ziele und anzunehmende Rahmenbedingungen betreffend des Kerngeschäfts des Konzerns ergibt. Vorgaben und Ziele werden für die konzernverbundene Gesellschaften definiert – auch für das Shared Service Center (SSC).
  • Die Gesellschaften und interne Kunden des SSC definieren daraus ableitend ihre Geschäftsfeldstrategie. Sie brechen die Ziele auf ihre Business Units herunter und erarbeiten Maßnahmen zur Zielerreichung
  • Bedient das SSC auch den Drittmarkt bzw. externe Kunden, so nehmen die verändernden Marktbedingungen ebenfalls Einfluss.

Somit gilt es a) die Konzernvorgaben der Holding zu verstehen, b) die Entwicklung der Gesellschaften festzustellen und c) die Veränderungen am Markt zu analysieren und vorherzusehen. Nur dadurch kann eine richtige, passende und integrierte Geschäftsfeldstrategie für ein Shared Service Center erarbeitet werden.

Uns ist diese Challenge bewusst – durch die jahrelange Erfahrung unserer Consultants in der Strategieberatung und vor allem durch deren Expertise im C-Level Management bei internen Dienstleistern greifen wir auf bewährte Methoden, handwerkliches Rüstzeug und Best Practices zurück.

 

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Autor

Christoph
Christoph
CIO

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